Text | Podcast | Theatertreffen 2022

APPLAUS APPLAUS in da Haus

Burning Issues Edition

Vier Personen sitzen um einen runden Tisch, auf dem ein großes Mikrofon steht.
Das Team des Podcasts „APPLAUS APPLAUS in da Haus“
© Jonas Walter

Chez Company macht weiter und will mehr – mehr Gesprächssprints über die Liebe zum Theater und wie das Ganze auch eine Zukunft hätte.

Verfügbar ab 13. Mai 2022

Deutsch

Chez Company begibt sich in der neuen Podcast-Staffel raus und ran. In einer Spezial-Edition im Rahmen von Burning Issues x Theatertreffen 2022 fragen sie nach der Zukunft der Institution, nach Macht und Struktur. Live und vor Ort. In der Akademie der Künste sprechen sie mit 18 Speaker*innen, Konferenzteilnehmer*innen und die Initiatorin kurz und bündig. Von der Akademie zieht Chez Company dann weiter und wird Intendant*innen besuchen und Häuser, Führungsstile und Kantinen erkunden.

Gesine Danckwart, Sabrina Zwach Moderation
Ingo Günther Musik
Fabian Kühlein Schnitt
Skadi Schulz, Hannah Stengler Betreuung

Ein Format von Chez Company
Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes

Folge #1

Chez Company spricht mit der Dramaturgin Anne Rietschel und der Initiatorin von Burning Issues Nicola Bramkamp sowie einer Schauspielerin, die lieber anonym bleiben will, über nötige und längst fällige Transformationsprozesse: über Theater, in denen (werdenden) Müttern gekündigt wird, über Burnout/Overload, systemische Überforderungen und warum es immens wichtig ist, diese Erfahrungen zu teilen.

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Folge #2

In der zweiten Folge verbinden sich unterschiedlichste Perspektiven auf das Theater durch vier sehr verschiedene Gesprächspartner*innen: Julia studiert Film und Theaterwissenschaften, Nazli arbeitet als Regieassistentin, Dario ist Schauspieler in Elternzeit und Dagmar Dangereux ist Schauspieler*in, Travestiekünstler*in und Umweltaktivist*in.

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Folge #3

Chez Company spricht mit den Studierenden Ryan und Juna und mit der Intendantin des Schauspiel Hannover Sonja Anders darüber, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Es gibt immer wieder Hoffnung, dass sich dieses Theater ändern und auch andere Narrationen möglich werden könnten.

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Folge #4

Viccy, Masterstudentin der Regie, berichtet von ihren sehr konkreten Überlegungen einer kollektiven Leitung. „Warum nicht einfach mal anfangen?“ fragen sie und Chez Company.
Der Schauspieler Jörg Pohl ist Teil der Schauspieldirektion am Theater Basel und berichtet aus der Realität der Leitungsverantwortung und wie der Weg dahin war.

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Folge #5

Emma ist fest angestellte*r Chorsänger*in und beleuchtet die Institution Oper aus der Perspektive als nicht-binäre Person. Emma kann gar nicht anders, als Aktivist*in zu sein.
Die Direktorin des Deutschen Bühnenvereins Claudia Schmitz zeigt hoffnungsvoll verwaltungs- und vertragsrelevante Veränderungen auf. Mit der Projektmanagerin Theresa spricht Chez Company unter anderem über ein Programm für Kulturschaffende Frauen.

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Folge #6

Die Autorin und Regisseurin Sabine Harbeke spricht über die Schwierigkeiten, Genres zu sprengen und interdisziplinär zu arbeiten. Ozi Ozar ist für die Konzeption und Redaktion des Theatertreffen-Blogs zuständig und macht klar, dass die Kreativen zu den digitalen Medien überlaufen, wenn wir das Theater als Institution nicht schnell genug attraktiv machen.

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